Neues vom Fledermausschutz

Erfreuliche Neuigkeiten gibt es aus dem Bereich Fledermausschutz zu berichten. Eine von der Stadt Schwabach in Auftrag gegebenen Untersuchung befasste sich mit acht verschiedenen Flächen in Schwabach, die von der Fledermausgruppe als aussichtsreich eingeschätzt wurden. Tatsächlich konnten verschiedene Arten neu nachgewiesen werden: Mit der Mückenfledermaus die kleinste europäische Fledermaus, die Breitflügelfledermaus und die Nordfledermaus mit der höchsten Aktivität in Oberbaimbach

Um den Katzwanger Weiher hat die Dipl.- Biologin Bettina Cordes besonders viele verschiedene Aktivitäten von Fledermäusen nachweisen können. Dort gibt es auch eine große Zahl an Bäumen mit Baumhöhlen. Die ein oder andere davon beherbergt sicherlich ein Sommerquartier. Für genaue Nach-weise von Fledermausquartieren sucht der BN noch Mitstreiter. Spezielle Kenntnisse sind dafür nicht notwendig, nur eine große Portion Geduld und Freude daran sich in  der Natur aufzuhalten.

Auch die Fledermausexpertin Frau Cordes wird voraussichtlich im Sommer weitere Untersuchungen vornehmen, gedacht ist an vier neue Standorte und die genauere Untersuchung einiger Erstaufnahme-flächen. Derweil kümmern sich die Experten vor Ort um größere Gebäude, z.B. Kirchen und um den Aufbau einer sinnvollen gemeinsamen Datenbank.

Die Kreisgruppe hat sich zwei Fledermausdetektoren angeschafft. Dies können ggf. ausgeliehen werden.

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